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<meta name="description" Content="Alles andere als ein nunmehriger Sieg in Bremen wäre für ihn wohl dennoch eine herbe Enttäuschung. Einerseits, weil der Fehlstart dann endgültig perfekt wäre, andererseits, weil vor dem Beginn der kräftezehrenden Champions League-Gruppenphase eigentlich so viele Punkte wie möglich gesammelt werden sollten. Zudem wächst selbstverständlich auch seitens der erfolgsverwöhnten Anhängerschaft der Unmut. , ">
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<pre>Dass dies durchaus auch am Samstag gelingen kann, lässt die etwas erstaunlich ausfallende Bilanz erahnen; in den bisher in den Statistikbüchern vermerkten 15 direkten Vergleichen bekamen die Freiburger nur drei Niederlagen beigebracht.  <p> Während Rasenball somit auf Expansionskurs bleibt, wird in Gelsenkirchen vermutlich der umgekehrte Weg gewählt: Da Königsblau die internationalen Wettbewerbe zu verpassen droht, kann Manager Christian Heidel die Personaldecke getrost ein bisschen zusammenstutzen.  <p>  Alles andere als ein nunmehriger Sieg in Bremen wäre für ihn wohl dennoch eine herbe Enttäuschung. Einerseits, weil der Fehlstart dann endgültig perfekt wäre, andererseits, weil vor dem Beginn der kräftezehrenden Champions League-Gruppenphase eigentlich so viele Punkte wie möglich gesammelt werden sollten. Zudem wächst selbstverständlich auch seitens der erfolgsverwöhnten Anhängerschaft der Unmut. <p> ? Hier in Bildern wie es zur Roten Karten kam. Kopf hoch Lukas! #RBLSGE pic.twitter.com/Sgu5irgLta <p>  Das Gute an dem Duell mit Werder ist für die 98er: Es geht wieder gegen einen Kontrahenten im Abstiegskampf. Der Abstand auf die Grün-Weißen, die derzeit auf Rang 15 stehen, kann aus eigener Kraft reduziert werden. Das Schlechte an dieser Konstellation: Darmstadt muss auswärts ran.  </pre>


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<pre>Hinter Dortmund und den Bayern rangiert Wolfsburg in der Auswärtstabelle auf Rang drei.  <p> Dabei haben die Bayern die bisherigen zwei Niederlagen in dieser Bundesliga-Saison in der Fremde kassiert: 0:1 in Hoffenheim und 1:2 in Gladbach. Dazu kommt auch noch ein 2:2 bei Hertha BSC.  <p>  Einen nicht unwesentlichen Anteil daran tragen vermehrt auftretende Schwächen im Torabschluss – die sich nicht zuletzt darin äußern, dass fünf der jüngsten elf Ligapartien ohne eigenen Treffer endeten. <p> für Kapitän Julian Schuster überwiegen im Nachhinein trotzdem die positiven Erkenntnisse: „So macht es Spaß, wir haben Fußball gespielt und gearbeitet. An dieser Leistung müssen wir uns orientieren, dann werden wir sicher bald unser erstes Spiel gewinnen.“ <p>  Gleichwohl bekamen die Bremer schon in den vergangenen Wochen zu spüren, dass auch die erfreulich gesicherten Verhältnisse nicht zum Nulltarif zu haben sind: Drei sieglos absolvierte Partien ließen bereits zuletzt auf einen durchaus nachvollziehbaren Spannungsabfall schließen.  </pre> 


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<pre> In einer von permanenten Leistungsschwankungen geprägten Spielzeit hat Schalke allem Anschein nach auch in der entscheidenden Saisonphase einen neuerlichen Abschwung erwischt; bereits der desolate Auftritt in Amsterdam deutete auf einen fragwürdigen Zustand etlicher Leistungsträger hin.  <p> Lewandowski war mit seinen 30 Treffern erst der fünfte Spieler überhaupt, der in einer Bundesliga-Saison die 30-Tore-Marke erreicht hatte — und erstmals seit 39 Jahren ist das wieder gelungen!  <p>  Damals mit einem glatten 3:0. Doch seitdem war jeder dieser zehn Ausflüge in die Hansestadt fast wertlos — es gab zwei Remis und acht Niederlagen! <p>  Vor allem vom bisher glück- und trefferlosen DFB-Stürmer Mario Gomez wird in Wolfsburg mehr erwartet. Die Wettfreunde erwarten sich auf jeden Fall, dass Wolfsburg vor heimischem Publikum gegen Mainz einen kleinen Befreiungsschlag landen kann. <p>  Wolfsburg gehört nicht unbedingt zu heimstärksten Mannschaften der laufenden Saison. In drei Heimspielen gab es einen Sieg über Schalke, ein Remis gegen Hertha BSC und eine Niederlage gegen Freiburg.  </pre>


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<pre> Die Nullnummer in Köln war sogar schon das vierte Bundesliga-Spiel in Folge, in dem Bremen kein Tor verzeichnete. „Uns fehlt die letzte Entschlossenheit, dass der Ball über die Linie geht. Aber wir müssen das Ding mal machen“, lässt Kapitän Zlatko Junuzovic keine Ausreden mehr gelten.  <p> Nur mit Leistungen wie gegen Köln und dem BVB — trotz Punktgewinn — wird das nur Theorie bleiben. Das hat auch Schmidt bemerkt. Der Schweizer hatte festgestellt, „dass uns irgendwie ein Zwischenspieler fehlt“.   <p> Erwähnt seien an dieser Stelle insbesondere die beiden bevorstehenden Duelle mit den Kellerkontrahenen SC Freiburg und Hamburger SV, bei denen Werder im Klassement viel an Boden gutmachen kann. <p>  Anders als der VfB durften die Breisgauer aber bis in die Schlussphase hoffen, nachdem ihnen in Minute 77 der Anschlusstreffer zum 2:3 gelungen war.  <p> Mit dieser bestechenden Form und ihrer Heimstärke — Werder ist in der laufenden Saison zu Hause noch ungeschlagen — soll nun auch der kommende Gegner geschlagen werden.  </pre>


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<pre> Zum einen wäre da die unerwartet offene Trainerkritik am Fitnesszustand der Spieler, für die Nouri jedoch nicht diese selbst, sondern Versäumnisse in der Sommervorbereitung von Vorgänger Viktor Skripnik verantwortlich macht; zum anderen die neu aufgeflammte Torwartdiskussion.  <p> Bezeichnend: Im neuen Jahr kassierte RB bereits sechs Kontergegentore und damit so viele wie kein anderer Bundesligist.  <p>  Die schon im Vorjahr hoffnungslos enttäuschenden Wölfe richten sich zudem wohl auf Dauer im tabellarischen Niemandsland ein — immerhin ist es kein gutes Zeichen, dass etliche Ratten längst auf der Suche nach anderen Schiffen sind. <p>  Vor allem die Wolfsburger sind von ihren Ansprüchen derzeit so weit entfernt wie Mario Barth vom Literaturnobelpreis. Europapokal, ja sogar die Champions League, lautete das (ambitionierte) Ziel vor Saisonbeginn – acht Spieltage später ist die Realität eine andere: Platz 16.  <p> Damit war die Sache erledigt, denn nach vorne bringen die Schwaben nichts zustande. Weder in Leverkusen noch in anderen elf Bundesliga-Spielen davor.  </pre>


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